Gemeinsame Erklärung

Der ASC hat seine Wahlempfehlung für die zum damaligen Zeitpunkt (17.06.) einzigen Kandidaten mit der Absicht ausgegeben, bei einer Nichtwahl die Situation einer Führungslosigkeit oder zumindest nur schwach legitimierten Vereinsführung zu verhindern.

Bis zur tatsächlichen Präsentation der alternativen Kandidaten seitens der Kritischen Arminen am 19.06. konnte der ASC entsprechend nicht von einer gesicherten Kandidatur der KA ausgehen. Aufgrund der nun neu eingetretenen Sachlage begrüßt der ASC ausdrücklich die Tatsache, dass es im Sinne der demokratischen Mitgliederrechte nunmehr auch eine Wahlalternative gibt.

Der Arminia Supporters Club möchte darauf hinweisen, dass Aussagen in einem Zeitungsinterview mit der NW missverständlich interpretiert worden sind. Dem ASC liegt es fern, seinen Mitgliedern vorzuschreiben, wen sie zu wählen haben. Vielmehr werden alle Mitglieder aufgefordert, sich ein eigenständiges und unabhängiges Bild von den jeweiligen Kandidaten zu machen.

Sowohl der ASC als auch die KA halten es für wünschenswert, wenn noch vor der Jahreshauptversammlung ein gemeinsamer Kandidaten-Vorschlag für das Präsidium sowie das Amt des Präsidenten erarbeitet würde. Ansonsten respektieren der ASC und die Kritischen Arminen selbstverständlich die demokratische Willensentscheidung der Mitglieder auf der JHV.

Desweiteren hat der ASC in den letzten Stunden zahlreiche Emails mit zum Teil beleidigenden Inhalten oder gar Drohungen bekommen. Dieses kann und sollte nicht der Umgang unter Arminen sein!

Weiterhin betonen Kritischen Arminen und der ASC ihre insgesamt gute Zusammenarbeit, insbesondere bei der Erarbeitung der verbesserten Satzung, und wollen diese auch in Zukunft vertrauensvoll und kooperativ fortsetzen.

 

Abteilungsvorstand ASC
Kritische Arminen

 
 

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