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Kategorie: 2011
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ASC- Termine
Auch in der Rückrunde 2010/11 stehen wieder viele ASC- Termine auf dem Plan. Eine Übersicht der bisher bekannten Termine bietet der neue Flyer, den Ihr Euch hier ansehen könnt.
Außerdem werden wir weitere Termine über den Supporter und diese Seite bekanntgeben, sobald die jeweiligen Daten feststehen. Ebenso werden Änderungen von geplanten Veranstaltungen bzw. die Daten der noch nicht terminierten Auswärtsfahrten so schnell wie möglich hier eingestellt.
Falls Ihr Fragen oder Ideen habt, stehen wir jederzeit zur Verfügung! Sprecht uns im Stadion an oder schreibt uns unter info@arminia-supporters.de .
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Heute Eröffnungsveranstaltung „Tatort Stadion 2“
In Kooperation mit dem Fanprojekt hat das „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ (IKG) die erneut von BAFF konzipierte und der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Ausstellung für 3 Wochen nach Bielefeld geholt. In dieser Zeit organisiert das Fanprojekt ein vielseitiges Rahmenprogramm mit verschiedenen Abendveranstaltungen.
„Neonazis bieten einfache, aber barbarische „Lösungen“ an, gaukeln Übersichtlichkeit und Eindeutigkeit vor. Damit finden sie bei jugendlichen Fußballfans Gehör. Während die Grenzen in der Europäischen Union verschwunden sind und die Globalisierung voranschreitet, beginnen viele Menschen sich auf Regionalismus und Nationalismus rückzubesinnen. Sie beziehen sich auf Hautfarbe oder ethnische Besonderheiten – und sind „stolz, ein Deutscher zu sein“, obwohl sie nichts dafür können, dass sie in Deutschland geboren sind.“ heißt es im Einleitungstext der Tatort Stadion- Ausstellung.
Die komplett überarbeitete Ausstellung Tatort Stadion 2 ist seit April 2010 „on tour“ und will vor allem eins: informieren. Sowohl über alltägliche Diskriminierung und Aktivitäten von Neonazis als auch darüber, was Fans dagegen tun. Auf 21 Tafeln werden verschiedene Bereiche wie „Vorbilder“, „Abzeichen“ oder „Europa“ dargestellt. Dazu kommen 6 Tafeln, die sich mit den Hintergründen bei Vereinen beschäftigen, bei denen die Ausstellung bisher stationiert war. Die Inhalte reichen vom Kreisliga- bis zum Champions League- Fußball und bieten einen umfassenden Überblick.
Öffnungszeiten der Ausstellung: 8.-25.2.2011, jeweils 14-19 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung werden darüber hinaus folgende Abendveranstaltungen stattfinden:
Montag, 07.02.2011: Wichtig ist nur auf dem Platz! Eröffnungsveranstaltung
Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Praxis“ sind alle Interessierten bei Schnittchen und Getränken herzlich zur Eröffnung der Ausstellung Tatort Stadion 2 eingeladen.Mittwoch, 09.02.2011: Kick it like Özil! Der Ball ist bunt?
In den unteren Ligen, den Kreis- und Bezirksklassen, sind Mannschaften mit mehr als 50% Migrationshintergrund Normalität. In wie weit lassen sich an diesem Umstand Integration bzw. auch Segregation festmachen und welche Probleme sind damit verbunden?Montag, 14.02.2011: Ich habe nix gegen Schwule und Frauen – Homophobie und Sexismus im Fußball
Schätzungen zufolge sind ca. 10% (ca. 6 Millionen) der erwachsenen Bundesbürger lesbisch oder schwul. Vor diesem Hintergrund erscheint es verwunderlich, dass Homosexualität in der Gesellschaft nach wie vor kontrovers diskutiert wird. Und im Fußball erst recht nicht. Warum ist das so? Oder anders gefragt: Ist das wirklich so?Donnerstag, 17.02.2011: Rechts und reinrassig – Fußball als Magnet der rechten Szene?
Im Fußball kommen Freunde und Feinde, entsprechende Solidarisierungen, das Eigene und das Fremde genauso vor wie revanchistische und chauvinistische Haltungen. Außerdem gibt es Neigungen, die eigene Identität und das eigene Schicksal an einen Verein zu koppeln und damit seine eigene Autonomie zumindest teilweise aufzugeben. Gibt es da nicht Parallelen zum Patriotismus bzw. zu seinem rechtsextremen Pendant, dem Nationalismus?Montag, 21.02.2011: Wenn Geld Tore schießt: Fußball zwischen Kommerzialisierung und Fankultur
Der Sport scheint nur mehr Mittel zum Zweck (dem des Geldverdienens) zu sein, Fußball als kollektives Gut hingegen der Vergangenheit anzugehören. Die Fankultur, die Liebe zum Verein und die Leidenschaft für einen Sport, der Millionen Menschen auf der ganzen Welt begeistert, bleiben dabei auf der Strecke. Doch würde es auch mit weniger Geld noch funktionieren?Donnerstag, 24.02.2011: Hingehen und Hinsehen – Prävention und Repression
Die derzeit am besten gepflegten Feindbilder sind die der Polizei und die der Ultras. Und das in wundersamer gegenseitiger Abhängigkeit. Gerade die Fußballfans der Aktivenszene sind in den Augen vieler per se „Störer“, Rabauken, Randalierer oder gleich Gewalttätige. Diese so bezeichneten wiederum gehen mit dem „All Cops Are Bastards“-Slogan äußerst inflationär um. Ist also alles nur eine Frage des gepflegten Vorurteils?26.02.2011: Abschlussveranstaltung
Zum Ausklang der Ausstellung in Bielefeld lädt das Fanprojekt ganz herzlich zu einem lockeren Abend in die Kneipe Desperado ein. Zudem steht die Prämierung der Gewinner des Wettbewerbs „gigs – Gute Ideen gegen schlechte“ an. Die Partyfläche wird von Popsecret entsprechend beschallt.Alle Veranstaltungen werden um 19 Uhr beginnen, der Eintritt ist frei. Der Flyer mit allen Gästen und Kooperationspartnern ist seit dem ersten Rückrundenspieltag erhältlich und steht hier zum Download bereit.
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Impressionen der Winterfete
Wie in jedem Jahr krönten Arminias Eiskunstläufer ihre Saison mit der großen Winterfete. Vom jüngsten Nachwuchs bis zum Eistanzpaar Müller/ Gerke, die im Dezember bei den deutschen Meisterschaften den 5. Platz belegten, boten Arminias Kufenspezialisten allen Besuchern ein gelungenes Schauprogramm. Wer nicht selbst auf dem Eis seine Runden drehen wollte, konnte rund um die Eisbahn mit Tombola, Kaffee, Kuchen, Herzhaftem und kleinen Spielen einen wunderschönen Sonntag verbringen.
In der Bildergalerie bekommt Ihr einen kleinen Eindruck vom bunten Programm – und vielleicht ein wenig Lust, Arminias Eislaufabteilung einmal in der Oetker- Eisbahn zu besuchen oder selbst ein paar Runden zu drehen.
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Football Supporters Europe startet Fankampagnenreader
Der Fankampagnenreader, den Football Supporters Europe derzeit aufbaut, soll eine bunt gemischte Sammlung von Fans für Fans werden. Dabei reichen die Anliegen, für die Fans eine Kampagne ins Leben rufen, von unterschiedlichen Ticketpreisen für Heim- und Auswärtsfans über personalisierte Eintrittskarten und demokratische Grundsätze bis hin zu nicht akzeptierten Vereinsbesitzern.
Überall in Europa sehen sich Fans Bedingungen ausgesetzt, die deutlich verbessert werden können. Doch für welche Anliegen lohnt es sich, eine größere Aktion ins Leben zu rufen? Welche Wege können gewählt werden, um die Ziele zu erreichen? Wer kann dabei helfen, und welche Fehler können vermieden werden?
Erfahrungen aus früheren Kampagnen können dabei vielen Fans helfen, effektiv für ihre Anliegen einzutreten. Je mehr Erfahrungsberichte zusammengetragen werden, desto besser wird die Hilfestellung sein, die über den Reader ermöglicht wird.
Weitere Informationen zum Fankampagnenreader
Formular zum Eintragen eigener Kampagnen -
„Kein Zwanni für nen Steher“
Auch wenn die Eintrittspreise in deutschen Stadien im europäischen Vergleich teilweise noch akzeptabel erscheinen mögen, kann dennoch in den letzten Jahren eine deutliche Steigerung des Preisniveaus beobachtet werden. Dies geht zum einen auf einen kontinuierlichen Anstieg der durchschnittlichen Ticketpreise an sich, zum anderen aber auch auf eine zunehmende „Versitzplatzung“ der Stadien zurück.
Nachdem die Stehplatzpreise für das Derby gegen Schalke 04 am 19.09.10 die Grenze von 20 Euro erreichten, gründeten Dortmunder Fans spontan die Aktion „Kein Zwanni für nen Steher“, um gegen die als unangemessen empfundenen Preissteigerungen zu protestieren:
Bemängelt wurde insbesondere, dass die Vereine zunehmend teils erhebliche Topspiel-Zuschläge verlangen. Im konkreten Fall waren Stehplatzkarten für das Derby im Vergleich zur Vorsaison um 54% teurer geworden.
Einem Boykott-Aufruf folgten insgesamt 1.600 Borussen, die ihre bereits gekauften Auswärtskarten über den BVB zurückgaben. Und das bei einem Spiel, welches für jeden Schalker oder Dortmunder eines der Highlights des Fußballjahres ist.
Durch diese „Abstimmung mit den Füßen“ wurde eindrucksvoll bewiesen, dass der Konsument durchaus Mittel und Wege hat, um sich gegen als ungerecht empfundene Preise zu wehren. Entsprechend groß war dann auch das Interesse der Medien, die umfangreich über die Aktion berichteten.
Doch mit diesem symbolischen Erfolg wollten sich die Initiatoren nicht zufrieden geben. Bereits von Anfang an war „Kein Zwanni für nen Steher“ als bundesweite Initiative gegen überhöhte Eintrittspreise sehr gut geeignet, was durch die Solidaritätsbekundungen anderer Fanszenen noch verstärkt wurde.
Denn Beispiele für Topzuschläge, Kat. A, B, C- Spiele und ähnliches gibt es in Deutschland zur Genüge. So haben Bayern-Fans mit dem allgemeinen Problem zu kämpfen, dass fast jedes ihrer Auswärtsspiele als „Topspiel“ kategorisiert wird und sie überall erheblich zur Kasse gebeten werden. Und auch der ein oder andere Armine wird sich z.B. an das Auswärtsspiel 2009 in Paderborn erinnern, als der SC Paderborn kurzerhand rund 30% mehr als normal für eine Eintrittskarte verlangte. Der Trend wird einmal mehr „von oben nach unten“ im Ligensystem übernommen.
Ob die Preissteigerung im Ticketing dabei geeignet ist, die finanzielle Stabilität zu sichern, darf zumindest bezweifelt werden. Fließen doch ohnehin die meisten TV- und Investorengelder in die Kassen von englischen und spanischen Vereinen, die wiederum mehr als 95% in den eigenen Kader investieren. In Deutschland werden im Schnitt unter 70% des Etats für den Spielerkader ausgegeben, deutlich mehr als in England und Spanien wird an Nachwuchsleistungszentren, Infrastrukturen und andere nachhaltige Bereiche gedacht. Ein Ausgleich dieses (aktuellen?) sportlichen Nachteils im europäischen Wettbewerb ist über teure Eintrittspreise nicht zu erreichen, weshalb ein Vergleich der Preise in Europa auch nur bedingt als Argument standhalten kann.
Durch den Trend zu höheren Ticketpreisen wird es vor allem für Kinder und Jugendliche, aber auch sozial Schwächere zunehmend schwerer, sich den Stadionbesuch noch leisten zu können. Dabei geraten schnell die sozialen und gesellschaftlichen Ziele in den Hintergrund, denen sich alle Vereine verpflichtet haben.
In Bielefeld Preissenkungen und viele soziale Projekte
In den letzten Jahren wurden in Bielefeld entgegen dem bundesweiten Trend zweimal die Ticketpreise für Sitzplatzbereiche gesenkt, Stehplätze vor der aktuellen Saison jedoch leicht teurer.
Gleichzeitig stieg das Bewusstsein für Solidarität auch unter den Fans. Wurden vom DSC bereits desöfteren Ticketaktionen mit sozialem Hintergrund durchgeführt und Bielefelder Einrichtungen mit Spenden gefördert, kamen seit 2009 vermehrt Aktionen mit karitativem Zweck „von Fans für Fans“ auf.
So hat die Arminia-Gruppe „Der 12. Mann“, im sozialen Netzwerk XING entstanden, erfolgreich Spenden gesammelt, um Eintrittskarten für sozial Benachteiligte zu kaufen. In der Folge ging hieraus der Verein „WIR FÜR EUCH – Schwarz Weiß Blau e.V.“ hervor, der sich eine dauerhafte Fortführung der Aktion zum Ziel gesetzt hat.
Etwa zeitgleich versteigerte der christliche Fanclub „Totale Offensive DSC“ gespendete Fanartikel und ermöglichte mit dem Erlös einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen einen unvergesslichen Nachmittag inklusive Stadionbesuch.
Beim letzten Heimspiel der vergangenen Hinrunde organisierte die Lokal Crew bereits zum zweiten mal eine Sammlung von Trinkbechern, deren Pfanderlös ebenfalls zum Kauf von Eintrittskarten für Kinder verwendet wird.
Der Fanclub „Arminiafans Berlin“ sammelte in der Hauptstadt Gelder, mit denen Dauerkarten im Block N2 erworben wurden. Diese Karten haben sie dem Fanprojekt zur Verfügung gestellt, damit über diesen Weg jungen Fans ein Stadionbesuch ermöglicht werden kann.
All diese Beispiele sind absolut lobenswerte Aktionen, die deutlich belegen, dass zumindest die Fans sich der sozialen Verantwortung des Fußballs bewusst sind und Benachteiligungen weitestmöglich auszugleichen versuchen. Ein angemessenes Preisniveau für die Fans aller Gesellschaftsschichten und aller Altersklassen können aber nur die Vereine selbst gestalten.
Durch kreative Initiativen wie „Kein Zwanni für nen Steher“ können diese an ihre soziale Verantwortung erinnert werden. Und auch daran, dass nur durch eine möglichst breite Fanbasis die hohe Attraktivität der Bundesliga und damit stabile Einnahmen erhalten werden können.
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8. Queer Football Fanclubs- Treffen in Bielefeld
Während des Treffens wurden zunächst organisatorische Punkte geklärt, unter anderem wurde eine Satzungsänderung beschlossen, neue Fanclubs aufgenommen und der Sprecherrat neu gewählt. Darüber hinaus kamen viele Themen in die Diskussion, die aktuell von QFF bearbeitet werden. Hierzu zählen sowohl die Zusammenarbeit in der AG Fandialog, die Organisation des regelmäßigen QFF- Sommercamps oder auch das eigene Fanzine.
Die Berichte aus den Fanclubs zeigten eine sehr breite Palette an Aktivitäten rund um die eigenen Vereine, die nicht nur für schwule oder lesbische Fans von großem Interesse sind. So sehen sich einige der Fanclubs schon in der Situation, dass Schwule und Lesben allmählich zur Minderheit im eigenen Fanclub werden.
Die ausgesprochen freundschaftliche Basis, auf der sowohl in den Fanclubs als auch bei QFF selbst die Arbeit aufgebaut wird, machte das Wochenende zu einem rundum gelungenen Treffen. Organisator und Gastgeber, Arminias Fanclub „Blaue Bengel“, sorgte dabei von Freitagabend bis Sonntagmittag für ein tolles Rahmenprogramm und beste Bedingungen.
Während des Treffens stellte auch die Fan- AG ihr neues Kampagnenplakat vor, das sich mit dem Thema Homophobie beschäftigt, außerdem berichtete das Fanprojekt von den Plänen rund um die im Februar in Bielefeld gastierende Ausstellung „Tatort Stadion 2“.
Über das gesamte Wochenende war auch immer wieder die FIFA Gesprächsthema. Dass in Reihen der obersten Fußballfunktionäre die Toleranz nicht ganz angekommen ist, haben einige Äußerungen und Entscheidungen der letzten Zeit verdeutlicht, nicht zuletzt rund um die WM- Vergabe nach Katar. Aus diesem Grund wurde während des QFF- Treffens die folgende Resolution verabschiedet:
Resolution der QFF zur Vergabe der WM 2022 an Katar
Tuesday, 11. January 2011
Unter Hinweis auf die internationalen und europäischen Menschenrechtsverpflichtungen, wie sie in der UN-Menschenrechtskonvention und der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten niedergelegt sind und unter Hinweis auf Artikel 21 Absatz 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, wonach Diskriminierungen wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung verboten sind, verurteilt Queer Football Fanclubs als weltweit größte Homosexuellenvereinigung im Fußballfanbereich die Vergabe der Fußball- Weltmeisterschaften 2022 an Katar durch die FIFA aufs Schärfste.Da in Katar Homophobie durch das Strafgesetzbuch unterstützt wird und Homosexualität unter Strafe steht (Bestrafung durch Haft bis zu 5 Jahren möglich), empfindet Queer Football Fanclubs die Vergabe an diesen Staat als Austragungsort für Weltfußballspiele als Ausgrenzung schwuler und lesbischer Fußballfans.
Deshalb fordert Queer Football Fanclubs die FIFA auf, bei der zukünftigen Vergabe von Fußball- Weltmeisterschaften auch die Menschenrechtskonventionen zu berücksichtigen und damit ihren Teil für eine Kultur der Freiheit, Toleranz und Gleichheit unter den Menschen sowie in ihren Rechtsordnungen zu fördern.
Ferner erwarten die Queer Football Fanclubs, dass teilnehmende schwule oder lesbische Fußballfans vor, während und nach den Spielen vor Aufhetzung und Gewalt geschützt sind und gewährleistet ist, dass ihnen derselbe Respekt, dieselbe Achtung und derselbe Schutz zuteil wird, wie den übrigen Teilnehmern der WM 2022.
Bielefeld, 8. Januar 2011
Unterzeichnet durch alle im Netzwerk der schwul-lesbischen Fanklubs zusammengeschlossenen Mitglieder, die in Bielefeld anwesend waren.
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Bundesweites Netzwerk: Region Rhein-Main
Der Betreiber der „Fankurve Aschaffenburg“ hat zugesagt, sein Lokal am kommenden Samstag (22.1.) früher als gewohnt zu öffnen, um das Spiel in Cottbus in voller Länge exklusiv für die Arminen des Rhein-Main-Gebietes zu zeigen. Anschließend kann selbstverständlich die Bundesligakonferenz dort verfolgt werden, wenn Interesse besteht.
Der Treffpunkt ist um 12.45 Uhr in der Löherstraße 1, Aschaffenburg. Die „Fankurve“ ist nur 200m von der Fußgängerzone entfernt, falls noch nicht alle Einkäufe fürs Wochenende beisammen sein sollten..
Eine kurze Nachricht an Torsten könnte helfen, die Teilnehmerzahl besser einzuschätzen. Solltet Ihr also bereits wissen, dass Ihr in der Fankurve dabeisein werdet, würde er eine kurze Email unter torsten.schild@arminia-supporters.de begrüßen.
Für kommende Spiele möchten die Rhein-Main-Arminen gern auch mal in anderen Städten ihrer Region gemeinsame Fußballnachmittage organisieren. Wer hieran mitwirken möchte oder geeignete Fußballkneipen weiß, kann sich am Einfachsten direkt mit Torsten in Verbindung setzen. -
Winterfete der Eislaufabteilung am 23.1.2011
Wie in jedem Jahr krönen Arminias Eiskunstläufer ihre Saison mit der großen Winterfete. Am kommenden Sonntag zeigen die aktiven Mitglieder ihr Können keinen Preis- oder Punktrichtern, sondern laden alle Arminen und Freunde des Eislaufs zu einem Schaulaufen in die Oetker-Eisbahn ein.
Bei Kaffee, Kuchen und Herzhaftem wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, wie immer inklusive Überraschungsgästen und Tombola. Ende der Veranstaltung wird gegen 17.30 Uhr sein.
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Fragen zur Stadionausgliederung
Am heutigen Donnerstagabend hätte eigentlich die außerordentliche Mitgliederversammlung eine Entscheidung der Mitglieder verlangt, die aufgrund der bisher vorliegenden Informationen niemals bewusst und mit Überzeugung zum Vereinswohl hätte getroffen werden können. Da noch nicht alle Verhandlungen abgeschlossen werden konnten, hätten zudem auch im Rahmen der Mitgliederversammlung nicht alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt werden können.
Allein die Verschiebung der Abstimmung sichert leider noch keine bessere Entscheidungsgrundlage zu. Daher sehen auch wir uns in der Pflicht, dazu beizutragen, dass sich jedes Mitglied so gut wie irgend möglich über die Auswirkungen einer Ausgliederung informieren kann.
Aus diesem Grund haben wir unsere offenen Fragen erneut beim Präsidium eingereicht. Sobald wir die entsprechenden Antworten erhalten haben, werden wir sie hier für alle Mitglieder zur Verfügung stellen.
Darüber hinaus werden wir im Vorfeld der Ausgliederungsentscheidung dieselben Fragen, unter Umständen um einige aktuelle ergänzt, erneut einreichen und deren Antworten veröffentlichen. Auf diesem Wege soll gewährleistet werden, dass alle Mitglieder wirklich aufgrund der Faktenlage eine bewusste und für den Verein sinnvolle Entscheidung treffen können. -
Stadionverbote in Deutschland
Hier geht es zu den Fragen und Antworten: Stadionverbote in Deutschland
Sollten Euch weitere Fragen interessieren, die noch nicht berücksichtigt sind, schickt sie bitte an fanrechte@arminia-supporters.de, damit wir sie Euch über Email beantworten oder für mögliche Erweiterungen aufnehmen können.